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Presse

 
Eintauchen in den Ozean der Rhythmen
"Ich kann Ihnen versichern, das ist Rhythmus in höchster Perfektion!" lobte der Veranstalter schon vor dem Konzert. Und er hatte nicht zu viel versprochen. Gleich mit dem ersten Schnippen, Klatschen und Summen der sanften Melodie eines westafrikanischen Liebesliedes verbreitet die Gruppe gute Laune. Die Begeisterung springt schnell über. Djemben, Congas und die tiefen Surdos bilden ein solides rhythmisches Fundament, laden ein zum Tanz. Darüber legen der Musikbogen Berimbao und die Kalimba obertonreiche Klänge. Die Melodien sind filigran, in Originalsprache und mehrstimmig gesungen. Beim „Funky Samba“ springen die ersten Besucher auf und tanzen, geklatscht wird allenthalben. Es wird nicht lauter, sondern vielfältiger. Die Akteure wechseln die Instrumente, keiner spielt den ganzen Abend das Gleiche. Das israelische "Haschiwenu" interpretiert die Gruppe auf der orientalischen Rahmentrommel Tar. Ein fröhliches "Alleluja" aus Südafrika und westafrikanische "High Life"-Rhythmen bringen fast alle zum Tanzen. Inzwischen haben sich die Musiker unter das Publikum gemischt. Der rasante Samba Salgueirico bildet das grandiose Finale des Konzerts.
(Marbacher Zeitung)
 
"Wenn Christoph Haas mit Banda Maracatú musiziert, kann sich kaum einer dem Rhythmus der Trommeln entziehen. Vibrierende, entfesselte Polyrhythmen gehen in die Beine und wecken Lebenslust."
(LKZ)

„Hier drinnen wird es warm, bunt und laut“, kündigte Ulrike Schmidt von Gmünd Folk den Abend im Stadtgarten an. Sie versprach nicht zu viel. Schon nach wenigen Takten waren die ersten Tänzer auf den Beinen. Banda Maracatú ist die Stuttgarter Trommelgruppe rund um den Percussionisten Christoph Haas, die mit Rahmentrommeln, Rasseln, Glocken, Congas und Pfeifen und voller Leidenschaft Samba spielen. „Wir trommeln, Ihr tanzt!“ ist der klare Arbeitsauftrag von Christoph Haas an das Publikum. Er selbst springt, klatscht und heizt im Stadtgarten mächtig ein. Christoph Haas lebt seine Musik. Der Musiker studierte in Afrika, Lateinamerika und Indien die großen Rhythmuskulturen und lässt verschiedene Einflüsse miteinander verschmelzen.
Samba Reggae und Funky Samba hatte er mit seiner Gruppe am Freitagabend im Gepäck. Ein klassischer Samba brachte Karneval in Rio-Stimmung in den Saal. Dass Samba auch ruhig und getragen sein kann, zeigte Banda Maracatú in „Ciranda d´Itamaracá“. Einen musikalischen Ausflug nach Südafrika unternahm Banda Maracatú in „Ewe Thina“. Und immer wieder gibt es den namensgebenden, hypnotisierenden Rhythmus Maracatú zu hören. Dabei vermischen sich die portugiesischen Einflüsse mit ihren Militärmusikinstrumenten wie der großen Trommel und der Basstrommel mit den afrikanischen Glocken und der indigenen Musik mit ihren Rasseln und Pfeifen. Faszinierend auch, wie die Gruppe ständig die Instrumente wechselte. Mit einem Samba aus Rio verabschiedete sich Banda Maracatú und durfte erst nach einer weiteren Zugabe aufhören.
(Gmünder Tagespost)

"Der Klang der Trommeln berührt direkt die Seele. Percussion Ensemble Banda Maracatú riss das Publikum in der Theaterwerkstatt mit." (Rems-Zeitung)

"Eine für Haas' Ensemble typische, ganz eigene Mischung vereint südamerikanischen Cha-Cha-Cha mit einem afrikanischen Djembe-Rrhythmus und lockte immer mehr Bewegungswillige auf die Tanzfläche vor der Bühne. Das Publikum setzte hier gleich ein weiteres Vorurteil außer Kraft: die Besucher tanzten nicht nur, sie sangen sogar mit." (Leonberger Kreiszeitung)

"Zwischen Meditation und Ekstase: Banda Maracatú überzeugt
Wo Banda Maracatú zu Gast ist, kommt Schwung ins Haus. Die Gruppe lud einmal mehr zu ihrer legendären Trommel-Tanz-Nacht in Leonberg. Im Theater im Spitalhof ging eine Weltreise heißer Rhythmen über die Bühne. Fast drei Stunden lang gelang es Haas und seiner 18-köpfigen Truppe, das Publikum in den Bann zu ziehen."
(Stuttgarter Zeitung)

 

"Trommel, Tanz, Ekstase. Wie kaum eine andere Gruppe schafft es Banda Maracatú, eine Einheit zwischen feurigen Rhythmen und Gespür für Traditionen zu vermitteln." (LIFT)

"Maracatú macht Altstadt zum Percussion-Paradies." (Leonberger Zeitung)